Was bedeutet Automationsgrad?
Der Automationsgrad beschreibt, wie stark Prozesse in einem Unternehmen automatisiert sind – gemessen daran, wie viele Arbeitsschritte ohne menschliches Zutun ablaufen.
Ein hoher Automationsgrad bedeutet: Roboter, Förderanlagen und Software übernehmen große Teile der Arbeit.
Stufen
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niedrig: manuelle Transporte, einzelne Maschinen automatisiert
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mittel: automatisierte Lager- oder Fördertechnik, aber noch manuelle Schritte
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hoch: durchgängiger Materialfluss mit AMR, Palettierung, Kommissionierung und digitalem Flottenmanagement
Warum ist das relevant?
Der Automationsgrad entscheidet über Effizienz, Kosten, Durchlaufzeit und Skalierbarkeit einer Produktion oder eines Lagers.
Typische Fragen
1️⃣ Wie messe ich den Automationsgrad?
Über Kennzahlen wie manuelle Transportzeiten, Automatisierungsanteil pro Prozess oder Auslastung der Robotik.
2️⃣ Ist „mehr Automatisierung“ immer besser?
Nein – Automatisierung lohnt sich nur, wenn Prozesse stabil, wiederholbar und ausreichend skalierbar sind.
3️⃣ Wie steigert man ihn sinnvoll?
Schrittweise: erst Transporte automatisieren (Transportroboter), dann Lagerprozesse, dann Produktionslogistik.
